Ruderalfläche beim Verwaltungszentrum Mettau
07.06Die naturnahe Ruderalfläche bietet seit Herbst 2025 zahlreichen einheimischen Pflanzen und Insekten Lebensraum und blüht von März bis November.
Bilder, Wege, Licht und kleine Zufälle
Nicht jedes Bild ist ein grosses Foto. Manche sind einfach mitgekommen: vom Wegrand, aus dem Morgenlicht, von einem Dorfweg oder aus einem kurzen Moment unterwegs.
Die naturnahe Ruderalfläche bietet seit Herbst 2025 zahlreichen einheimischen Pflanzen und Insekten Lebensraum und blüht von März bis November.
Vera Schmid führt Gruppen auf der Packgeissenwanderung in der Nähe von Mönthal, wo Ziegen frei laufen und das Gepäck tragen.
Ein Rotfuchs sitzt im dichten Krautsaum am Waldrand und beobachtet aufmerksam einen Wanderer am Abend. Die vielfältige Vegetation bietet Lebensraum für viele Wildtiere.
Das herzförmige Mittlere Zittergras bewegt sich sanft im Wind und wächst auf extensiv bewirtschafteten, kalkhaltigen Wiesen des Mettauertals.
Die Raupe des Eichenspinners besitzt giftige Nesselhaare und sollte nicht berührt werden. Sie ähnelt dem bekannten Eichenprozessionsspinner.
Die etwa 6 cm lange, farblich auffällige Raupe des Kleinen Nachtpfauenauges sucht im Mai einen geeigneten Platz zur Verpuppung.
Ein ruhiger Waldweg im Mettauertal wird von sorgfältig gestapelten Holzbeigen begleitet. Das Brennholz spendet Wärme in vielerlei Hinsicht.
Ein Rotfuchs zeigt nach erfolgreicher Jagd seine Beute. Das Mettauertal bietet auch am Morgen vielfältige Wildtiere.
Die weissen Blütendolden des Holunders öffneten sich im Frühling 2026 ausserhalb der üblichen Blütezeit und begleiteten einen warmen Maitag.
Eine Füchsin durchstreift eine frisch gemähte Wiese auf Nahrungssuche, um ihren Wurf zu ernähren. Das Mettauertal beheimatet vielfältige Wildtiere wie Luchs und Gämsen.
Ein Eichhörnchen mit buschigem Schwanz hält sich an einem Zweig fest und blickt aufmerksam im Frühlingswald nach oben.
Der grosse Buntspecht verteidigt sein Nest in einer Baumhöhle eines abgestorbenen Baums am Waldrand, einem wichtigen Lebensraum für die Art.
Ein junger Rehbock steht auf einer Wiese am Waldrand, die frühe Morgenstimmung bringt die Natur des Mettauertals sanft zur Geltung.
Auf einer Magerwiese am Mettauerberg entwickeln sich späte Blütenstände, welche Insekten und Säugetieren Lebensraum bieten.
Vom Hügel Chilhalde aus öffnet sich Anfang Mai der Blick über Mettau zur Buechhalde und dem markanten Laubberg im Hintergrund.
Ein feiner Tau bedeckt die Knaulgrasbestände auf einem Ackerrandstreifen und reflektiert das sanfte Morgenlicht. Solche Grasflächen sind wichtig für das ökologische Gleichgewicht im Tal.
Ende April sorgt der Landwirt im Diendel zwischen Etzgen und Mettau mit dem Walzen für besseren Bodenschluss der Maissaat. Die Agrarlandschaft umfasst Felder, Reben und Weiden.
Ein stiller Waldweg im Mettauertal wird im Aprilmorgenlicht von den jungen Buchenblättern und einer dichten Krautschicht geprägt.
Vom Eichwald bei Etzgen öffnet sich der Blick über das sonnige Luttingen und Laufenburg, mit den Industriekaminen von Sisseln im Hintergrund.
Ein ruhiger Frühlingsabend im Mettauertal zeigt die schon voll entfalteten Wälder in kräftigem Grün dank des milden Aprils 2026.
Blauglockenbäume stehen im Spätfrühling in voller Blüte.
Am Morgen lichtet sich der dichte Wolkenhimmel über den sanften Hügeln und grünenden Wiesen im nördlichen Mettauertal. Einzelne Bäume und Hecken zeichnen feine Schattenspiele auf die Felder.
Der Cheisacher zeigt sich Anfang Dezember mit einer geschlossenen Schneedecke, die dank der ausserordentlich kalten Tage im Dezember 2023 liegen blieb.
Der historische Flösserweg steigt ab Hottwil für eine kurze Strecke steil an in Richtung Besseberg. Für weniger gute Fussgänger gibt es eine Alternativroute
Zwischen Rhein und Jura. Zwischen Dörfern, Wiesen und Wäldern. Ein bisschen rau. Ein bisschen still. Einfach echt.